Kalles Tagebuch
11.04.
Kalle ist erwachsen und damit endet hier endgültig sein
Junghund-Tagebuch.
Es hat mir viel Freude bereitet über seine Streiche und
Marotten zu berichten und ich gebe zu: Ab und zu hatte ein Eintrag
auch therapheutische Zwecke; manche Tage zehrten doch reichlich
an den Nerven.
Mittlerweile ist Kalle ein ganz normaler Familienhund. Nicht perfekt und sicher nicht der Traum aller Hundeflüsterer - aber gehorsam im Haus und sehr sozial im Umgang mit anderen Hunden. Die eine oder andere Marotte macht ihn nur noch liebenswerter.
Kalle wird bestimmt viele andere Hunde kennenlernen; die stellt er euch dann in seinem Blog vor. Ich werde ihm ab und zu ein wenig beim tippen helfen... ;o))
Meinen Dank an alle Leser von Kalles Junghund-Tagebuch - ich
hoffe, das lesen hat euch genau so viel Spass gemacht wie mir das
tippen!
Damit keiner denkt, Kalle wäre mittlerweile kein Spielmops
mehr: Mit der Decke im Wohnzimmer rumkullern macht ihm immer noch
Spass!

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23.03.
Auf dem Bild sieht Kalle eher transusig aus; was Fotos uns doch
vorgaukeln können... ;o))
Tatsächlich habe ich reichlich Zeit (und viel Geduld!)
gebraucht, um Kalle überhaupt mal im Ruhezustand zu
knipsen.
Von seinen Retrievervorfahren hat Kalle die Schwimmhäute - das Temperament aber eindeutig vom kleinen Münsterländer!

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09.03.
Was aussieht wie eine kleine Siesta ist in Wirklichkeit
geschäftiges Treiben: Die beiden Herren belieben beim ruhen
ihre Kauknochen zu verzehren. Oder anders: Die Köter liegen
faul rum und schmatzen uns dabei die Ohren voll! ;o))
Vor einem Jahr wäre so was undenkbar gewesen: Beide mit
einem Kauknochen und so nah beisammen bedeutete damals eine
garantierte Fahrkarte zum Tierarzt, um ein perforiertes Ohr oder
ein anderes Körperteil flicken zu lassen.
Mittlerweile sind die beiden echte Kumpels geworden; es muss
schon sehr dicke kommen um mal ein Brummen zu hören.
Ansonsten labbern sie sich mit Vorliebe die Schnauzen ab und
mögen sich sichtlich. Und das mögen wir!

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28.02.
Mein Chef hat manchmal komische Ideen: Im strömenden
Regen und bei Sturm fährt der mit mir zur Hundewiese!
Dafür durfte ich dann aber mit meiner Freundin Nellie rumtoben und unsere Herrchen haben sich einen abgeschnattert. Ätsch!
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12.02.
Das war eine absolut passende Charakterstudie unserer
Hunde:
Lunes bleibt mit seinem Geschirr in dem starken Ast eines
vertrockneten Gestrüpps hängen. Rückwärts?
Auf keinen Fall! Ein unwilliges Knurren, eine Kraftanstrengung -
und der Ast ist abgebrochen. Basta!
Kalle kuckt sich das an, geht zu dem Gestrüpp, beisst rein,
zerrt mit all seiner Kraft (und die hat er reichlich!) das
komplette Gebüsch aus dem Boden, spuckt es aus und
läuft weiter. Du nicht mehr!
Kommentar überflüssig...
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03.02.
Das hatte ich mir schon lange vorgenommen: An Kalles Jahrestag
besuchen wir das Bochumer
Tierheim - Kalles "alte Heimat" - und packen was in
die Spendenkasse. Gesagt - getan!
Das war ein Fest! Alle Leute wurden begrüsst und die
Pflegerinnen angesprungen und abgelabbert. Kalle quieckte und
rutschte auf dem Boden rum und genoss seinen Auftritt als
"Ehemaliger" sichtlich. Man konnte glatt
eifersüchtig werden!
Beim Erinnerungsfoto an das Event benahm er sich dann
vorbildlich. Dieser kleine Schauspieler... ;o))

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02.02.
Morgen fängt Kalles zweites Jahr bei uns an - kaum zu
glauben wie schnell die Zeit vergangen ist!
Kalle war in diesem Jahr ein Knuddel, ein Mistvieh, ein süsser Kerl, eine Nervensäge, lieb, unausstehlich, ein Sonnenschein, nicht zu ertragen - kurz gesagt: Er war ein normaler junger Hund. Im Nachhinein kann man über all das lächeln - in so manchen Momenten aber...
Egal! Mittlerweile könnnen wir uns gar nicht mehr
vorstellen wie ein Leben ohne ihn wäre.
Kalle hat solche Gedanken ganz bestimmt nicht; im Moment
interessiert ihn nur sein Gummispielzeug, mit dem man so
schön im Schnee spielen kann. Es sei ihm gegönnt!

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23.01.
Da sitzt er: Der Cheff vonnz gannze!
Sieht zwar so aus - stimmt aber nicht. Lunes gegenüber kann
er sich zwar ne Menge rausnehmen; wenn aber vom Althund ein
bestimmtes leises Brummen kommt ist Schluss mit lustig. Keine
Frage wer von den beiden das Alpha-Tier ist!
Wir haben so nach und nach auch einen Weg zwischen zu streng und zu lasch gefunden. Das hat zwar gedauert aber nun klappt das Zusammenleben; Kalles kleine Streiche sehen wir mittlerweile mit einem Schmunzeln und er zeigt dafür gute Manieren im Haus. Einzige Ausnahme: Das freudige Anspringen. Aber auch das kriegen wir noch hin.

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06.01.10
Den Jahreswechsel 09/10 hat Kalle mit uns auf Texel erlebt -
für ihn ein einziges Abenteuer!
Klarer konnte der Unterschied zwischen zwei Hunden nicht sein:
Bei knackigen Minusgraden genoss Tut-Ench-Lunes seine
umgehängte Decke sichtlich während Kalle
quietschvergnügt seine Runden in der eisigen Nordsee drehte.
Schon beim Zusehen fingen wir an zu zittern!



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27.12.
Bei Kalle gibt es nur hopp oder topp: Entweder will er toben und
bringt uns immer wieder sein Lieblingsspielzeug oder er ist
groggy.
Dann verschwindet er ein Stockwerk höher und liegt
stundenlang in (s)einem Körbchen. (S)einem deshalb, weil
oben zwei Körbchen stehen und die Hunde sich abends irgend
eins schnappen; wer als erster oben ist sucht aus!
Störungen mag Kalle dann gar nicht so gerne; dieses Bild hat mich bestimmt so 2 bis 3 Beliebtheitspunkte gekostet! ;o))

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10.12.
Es ist einfach erstaunlich, wie sich das Verhältnis der
Hunde zueinander entwickelt hat.
Aus den Raufbolden mit Abbonement auf gelochte Ohren wurden
zwei - ja was eigentlich? Manchmal kommen sie mir wie Teenager
vor, die ihre Zuneigung nicht zeigen können (oder wollen)
und bei denen nur der (aus der Erinnerung heraus milde
lächelnde) erwachsene Zuschauer die Signale versteht: Man
rempelt und man knurrt - aber eigentlich sehnt man sich nur nach
der Nähe des anderen.
Ab und an passiert es dann: Wie aus Versehen legt oder setzt
sich entweder Lunes oder Kalle mit auf den eigentlich vom anderen
besetzten Teppich und beide fühlen sich dann sichtlich wohl.
Aber nicht zu lange - sonst könnte das ja ein
Aussenstehender merken... ;o))
Ich vermenschliche die Signale der Hunde? Kann ich nicht leugnen - so irrational sind Hundebesitzer eben oft!

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27.11.
Eigentlich könnte ich das Tagebuch schliessen, denn Kalle
ist 1. kein Junghund mehr und hat sich 2. mittlerweile in die
Familie integriert; im Gegensatz zu noch vor ein Monaten ist also
nichts aussergewöhnliches zu berichten.
Ich habe aber so das leise Gefühl, dass doch noch das eine
oder andere erwähnenswerte passieren wird und dann werde ich
die Abenteuer unseres liebenswerten Filous hier erzählen.
Bis denn!
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15.11.
Kalle ist jetzt 15 Monate alt und damit eigentlich im besten
Flegelalter - vor allen Dingen im Umgang mit seinem Kumpel.
Erfreulicherweise hält sich sein rüpeln aber in Grenzen
oder anders gesagt: Er merkt wann er besser aufhört. Ausser
einem seltenen energischen Brummen/Bellen von Lunes haben wir
jetzt schon seit Wochen einen himmlischen Frieden im Haus.
Thema Gehorsam: Bis auf eine Sache kann Kalle so bleiben; diese eine Sache ist sein "Wer seid ihr denn?", wenn er andere Hunde sieht. In dem Fall könnten wir uns mit Leberwurst einschmieren und Kalle würde uns trotzdem ignorieren.
Es bleibt also spannend - aber auf einem Level, mit dem wir leben können.
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19.-25.10.
Kalle hat sich entwickelt: Lange war er unsicher im Umgang mit
uns und mit Lunes und hatte auch Probleme, sich in unseren
Tagesablauf einzuordnen. All das hat er mittlerweile im
Griff!
Lunes und er sind keine Freunde und werden auch nie welche -
aber sie akzeptieren sich gegenseitig.
Mit unserem Leben kommt Kalle mittlerweile auch klar und wir
haben uns an seine kleinen Marotten gewöhnt. Ein paar davon
darf er auch behalten; wir möchten einen erzogenen Hund und
keinen gebrochenen.
Kalle ist ein liebenswerter kleiner Ganove - halt der Kalle aus Lönneberga!

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13.-18.10.
Negativ fürs Tagebuch: Es gibt nichts besonderes zu
erzählen!
Positiv fürs Gemüt: Es gibt nichts besonderes zu
erzählen!
Das Leben mit den Hunden ist endlich so wie es sein sollte: Wir leben mit ihnen statt für sie. Der Alltag hat sich eingespielt und Aggressionen zwischen den beiden sind - toitoitoi! - schon seit Wochen kein Thema mehr.
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07.-12.10.
Glücklicherweise gibt es nix zu berichten; alles läuft
normal! Kalle weiss nicht wohin mit seiner Kraft, Lunes pennt
dauernd und allgemein ist es sehr friedlich. Die Hunde scheinen
sich auf irgendeine Art verständigt zu haben - was uns
freut!
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01.-06.10.
Kalle ist ein Phänomen: Im Ferienhaus hat er sich
vorbildlich verhalten; zu Hause aber ist wieder nichts vor ihm
sicher - ob Altpapier zum zerrupfen oder Socken zum verstecken.
(Glücklicherweise nicht anders herum...)
Bei allem Ärger muss ich schmunzeln, denn genau so war ich in meiner Kindheit. Meine Eltern hatten immer eine Heidenangst, dass ich sie bei den Nachbarn blamiere. Nö - da habe ich mich bei Besuchen immer gut benommen. Aber zu Hause... ;o))
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11.-30.09.
Endlich komme ich mal zu einem kleinen Bericht über Kalles
ersten Urlaub. Um es kurz zu machen: Wir waren einfach nur
überrascht! Die erste lange Autofahrt: Quietschvergnügt
und im Gegensatz zum pennenden Lunes fast immer neugierig aus dem
Fenster blickend. Die Eingewöhnung in die neue Umgebung:
Gib mir meine Decke, zeig mir meinen Platz, fertig!
Faszinierend war seine erste Begegnung mit dem Meer: Er warf
sich im die Wellen, biss in die Wellen, tauchte, buddelte unter
Wasser, schwamm, rannte der Gischt nach...
Es war einfach nur toll, diese Lebensfreude miterleben zu
dürfen!

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08.+09.+10.09.
Ende der Woche fahren wir in Urlaub - und die Hunde sind von der
Rolle. Bei Lunes können wir das verstehen; als erfahrener
Urlaubshund kennt er die kleinen Anzeichen einer bevorstehenden
Fahrt ganz genau.
Kalle geht uns aber auch nicht von der Pelle, wenn wir uns
Richtung Auto oder Garage bewegen und der war noch nie mit uns
weg.
Es gibt eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Lunes hat es ihm ins Ohr geflüstert oder Hunde haben von Natur aus ein "Aufgepasst!EsgehtindenUrlaub!"-Gen.
Die Gefahr des Vergessenwerdens ist ja so was von groß... ;o))
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06.+07.09.
Hätte ich mal nichts gesagt - gestern waren die beiden
wieder mal ein Knäuel. Allerdings mit Abstrichen: Das war
eine Rauferei und keine Beisserei; hinterher war alles noch
heile.
Bis auf so kleine Testosteronspielchen kommen Lunes und Kalle
gut miteinander aus; ihre dauernden Beschwichtigungssignale sind
nicht zu übersehen.
Sie sind keine dicken Freunde - respektieren sich aber!
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04.+05.09.
Die Harmonie zwischen den Hunden ist uns schon fast unheimlich;
ist die Rüpelzeit tatsächlich vorbei?
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02.+03.09.
Und wieder nichts aussergewöhnliches; hoffentlich lassen wir
uns von der Ruhe nicht einlullen!
Kalle braucht gerade im Moment eine sehr konsequente Erziehung;
seine Versuche uns auszutesten sind wirklich nicht zu
übersehen.
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31.08.+01.09
Am Montag war Kirmestag und die Hunde kamen etwas zu kurz. Zur
Belohnung und zum auspowern durften sie dann heute in aller
Hergottsfrühe über
die Hundewiese stromern.
Kalle ist im Licht der aufgehenden Sonne ein paar Runden
geschwommen - unser kleiner Romantiker... ;o))

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29.+30.08.
Ein absolut ruhiges Wochenende ohne irgendwelche Querelen!
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28.08.
Kalle würde gerne spielen - Lunes als Althund ist genervt
und mault.
Woher kenne ich das bloß??
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27.08.
Heute habe ich meinem Kumpel Brutus tolle Felder und kleine
Wäldchen gezeigt. Danach waren wir erst mal kaputt und
brauchten 'ne Pause!

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26.08.
Langsam wird es uns unheimlich mit dem Frieden. Die Ruhe vor dem
Sturm?
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25.08.
Die ruhigen Tage häufen sich glücklicherweise!
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24.08.
Wir stellen bei Kalle Ähnlichkeiten mit seinem
Vorgänger fest: Rocky war immer sehr gehorsam - ausser wenn
ihm das Kommando nicht einleuchtete! Stupides üben war nicht
sein Ding; wenn es aber drauf ankam konnte er alles.
Bei Kalle ist es ähnlich: Ich bin auch mit ihm schon
grosse Strecken gelaufen und er ist relativ brav bei Fuss
gegangen.
Kommando Fuss - zwei Schritte - hinsetzen - wieder Fuss - zwei
Schritte... usw. aber verweigert er konsequent und das liegt
sicher nicht an fehlender Auffassungsgabe. Unser kleiner
Rebell!
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22.+23.08.
Am Samstag war nichts besonderes los - juppiduh!
Sonntag morgens gegen halb 7 aber zwangen gewissenlose Besitzer ihre Hunde dazu auf der Wittener Hundewiese herumzutollen, mit anderen Hunden herumzukaspern und ein erstes Morgenbad zu nehmen. Aus wie üblich gut unterrichteten Kreisen wird berichtet, daß der Tierschutz ob dieses Frevels schon benachrichtigt wurde... ;o))

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20.+21.08.
Über Kalle gibt es nichts zu berichten; es waren ruhige und
schöne Tage.
Weniger schön war ein Besuch bei der Tierärztin mit Lunes; ein Riss im Ohr von der letzten Rauferei mit Kalle machte uns Sorgen. Ergebnis: Eine Woche lang müssen wir die Wunde ausspülen und mit Antibiotika behandeln.
Die knapp 70 EURO für den Spaß ziehe ich den Raufbolden vom Taschengeld ab - so viel steht fest!!
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19.08.
Das einfachste Sportgerät für Kalle? Ein
Wasserschlauch!
Anwendung: Wasser Marsch und dann von links nach rechts
schwenken. Egal wie lange man das macht läuft Kalle hinter
dem Strahl her und schnappt danach.
Danach ist der Rasen gewässert, der Hund klatschnass und glücklich und die Wasserrechnung wieder ein bisschen höher.
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18.08.
Kalle ist mittlerweile ein Jahr alt und hat sich zu einem
Prachtkerl entwickelt - wobei ich jetzt nur von der Anatomie
rede! ;o))

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17.08.
Die Hunde sind aussergewöhnlich ruhig und man merkt
deutlich, dass beide dem jeweils anderen keinen Grund zur
Aggression liefern wollen. Die Pulverei gestern hat sichtlich
Spuren hinterlassen - und das sind nicht nur äussere
Blessuren!
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15.+16.08.
An sich ruhige Tage und die Hunde liegen, schlafen und laufen
nebeneinander. Und dann - wie aus heiterem Himmel - sind sie
plötzlich ein Knäuel! Um sich sofort danach gegeseitig
die Wunden zu lecken und nebeneinander...
Ich habe das schon ein paar mal erzählt weil es einfach aberwitzig ist und nicht so recht zu kapieren. Beide sind wirklich alles andere als Raufer und gegenseitig auch nicht daueraggressiv - ganz im Gegenteil: Danach suchen die beiden sofort die Nähe des anderen und versichern sich mit allen nur denkbaren Signalen ihre Friedfertigkeit.
Was genau geht in solchen Momenten in den Köpfen der beiden vor?
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14.08.
Wir werden Kalle wohl in Houdini umtaufen;
es ist wirklich unglaublich, in wie kurzer Zeit der Kurze
Löcher in einem Zaun findet.
Gerade noch da - schon ist er weg!
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13.08.
Heute hat mich mein Kumpel Brutus besucht. Ich konnte es kaum
erwarten und er hat sich auch auf mich gefreut!


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12.08.
Kalle hat fast nur gepennt. Entweder ist er wetterfühlig
oder es lag am neuen Kissen im Körbchen; wir tippen auf
letzteres! ;o))
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11.08.
Der heutige Tag in 5 Worten: Kalle war ein unersättlicher
Spielmops!
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10.08.
Kalle hat richtig Muffe vor dem Schäferhund, der ihm in der
letzten Woche die Rangordnung klar gemacht hat.
Die Vorbeigeh-Übungen waren richtig Stress für ihn; ich
habe noch nie einen so ängstlichen Hund an der Leine
gehabt.
Da wird wohl noch so einiges an Gewöhnung nötig sein, um Kalle diese Angst zu nehmen!
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08.+09.08.
Ein sehr ruhiges Wochenende ohne besondere Vorkommnisse. Tat
richtig gut!
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07.08.
Unsere beiden Spinner liegen zusammen im Garten und geniessen die
Sonne, bis sie plötzlich zufällig in eine Richtung
gehen. "Dieser Garten ist nicht groß genug
für uns beide!" - und schon sind die beiden ein
Knäuel. Ergebnis: Blutige Ohren und reichlich Macken auf
beiden Seiten - unentschieden!
Nachden die Chefin sie mit Salbe und Pflaster erstversorgt hat kucken die beiden sich an, lecken sich gegenseitig über die Schnauzen und legen sich wieder nebeneinander hin.
Sowas habe ich ähnlich schon mal bei Betrunkenen gesehen - und auch da habe ich nicht geglaubt was ich sehe!
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06.08.
Heute war ich mal wieder mit meinem besten Kumpel Brutus
unterwegs. Es war sehr heiss und wir sind soviel gerannt - da kam
'ne Pause im Kühlen gerade recht!

Während Kalle und Brutus die Felder unsicher machten hatten wir Besuch im Garten: Nachbarshündin Luzy.
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05.08.
Kalles neues Hobby: Frisbee!


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04.08.
Kalle wird immer erträglicher! Nicht falsch verstehen:
Verträglich war er schon immer - allerdings mit Phasen, in
denen er unsere Geduld doch arg strapaziert hat.
Im Moment aber haben wir einen so ausgeglichenen und ruhigen
Hund, dass er uns schon fast unheimlich wird.
Sollte seine Sturm- und Drangzeit tatsächlich dem Ende zugehen?
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03.08.
Beim Gemeinschaftsspaziergang hatte Kalle heute schlechte Karten:
Ein Schäferhund hat ihm unmissverständlich die
Rangfolge klargemacht.
Kalle war danach etwas verschüchtert und mutierte zum BAH (bravsten anzunehmenden Hund): Nur noch bei Fuß und bei Zuruf sofort wiederkommen - ein ganz neues Erlebnis für seine Chefin!
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02.08.
Wir müssen uns wirklich erst daran gewöhnen, dass es
auch sehr ruhige Tage mit einem Junghund gibt. Trend oder
Ausnahme?
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01.08.
Nachdem Kalle mittlerweile seit einem halben Jahr zu uns
gehört und weil Nostalgie so schön ist: Anfang Februar
- Kalles erster Tag bei uns. Ist er nicht niedlich??

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